Allgemeine Infos

  • Entdecke in den asanas (=Körperübungen) Dein Gespür für Deine momentane persönliche Grenze
  • Lass Dich inspirieren und bleib dennoch bei Dir – jeder und jede hat ein eigenes Tempo, einen eigenen Ausdruck, Stärken und Schwächen
  •  ‚Muskeln aufbauen‘, ‚flexibler werden, ‚voll und ganz in Deine Kraft gehen‘, ‚Konzentration erhöhen‘ – alles wertvoll. Auf Leistungsdruck und übermäßigen Ehrgeiz hingegen darfst Du beim KHY gerne verzichten („fordere Dich, aber pushe nicht permanent“)
  • Erlebe in der Präsenz des Atems und in der Stille Dich selbst mit allen Aspekten die dazu gehören
  • Regelmäßigkeit ist ein wesentlicher Faktor – insbesondere wenn Du Dir nachhaltige Veränderung in Deinem Leben wünscht
  • Deine Präsenz, Dein Lächeln und Dein Lachen sind ebenso willkommen wie Deine Überforderung, Deine Widerstände, Deine Wut und Traurigkeit
  • Teilweise wirst Du zwecks Unterstützung, Korrektur oder Entspannung berührt. Wenn Du das nicht möchtest, teile es bitte mit
  • Teile mögliche seelische oder körperliche Beeinträchtigungen bitte vor der Stunde mit

 

 

Kurs-Infos

  • Tiefenentspannung&Meditation: Offen für alle (explizit auch bei körperlichen Beeinträchtigungen)
  • Grundlagen: Offen für alle bei normaler körperlicher Belastbarkeit; bei körperlichen Beeinträchtigungen bitte vorab Rücksprache halten;
  • Grundlagen&Variationen: Offen für alle bei normaler körperlicher Belastbarkeit und Gesundheit, Erfahrung mit Körperarbeit wichtig, Yoga-Vorerfahrung hilfreich, aber je nach Mensch nicht in jedem Falle notwendig.
  •  Variationen: Körperliche Gesundheit, gutes Körpergefühl & Yogaerfahrung sind unbedingte Voraussetzung

Die Infos sollen eine Hilfe darstellen um besser entscheiden zu können, welche Kurse geeignet für Dich sind. Sie sind im KHY allerdings kein starres System, dass unbedingt aufbauend durchlaufen werden muss. Der Hauptfokus liegt auch nicht einzig auf einer perfekten asana/pranayama/Meditation-Performance, sondern auf der Gesamtkomposition der Stunde mit Atmung, innerem Erleben, statischen asanas, fließenden Sequenzen, Tiefenentspannung und Meditation. Dich fordern, spüren und entwicklen kannst Du dabei grundsätzlich immer – egal in welchem Kurs. Entscheidend ist dabei immer auch selbstverantwortliches Üben sowie Dein innerer Fokus und der Kontakt zu Dir selbst sowie zwischen Lehrenden und Teilnehmern/-Innen.