Kurs-Infos

Hier findest Du einen visuellen Einblick ins Kreative Hatha-Yoga in Form eines Filmchens. Weitere Hintergrund-Infos zum KHY findest Du auch in diesen Info-PDFs:
* Allgemeine Infos zum KHY  und
* erweiterte Infos zu den Stilelementen & Kurskonzepten des KHY.

Das Anforderungs- bzw. Erfahrungs-Niveau ist im aktuellen Kursplan jeweils mit Sternchen gekennzeichnet, ist aber auch immer eine fließende, keine klar abgegrenzte Einordnung. Die dort mit einem * und ggf. auch ** gekennzeichneten Kurse sind nach Rücksprache auch offen auch für Menschen mit Beeinträchtigungen. Bei Fragen zögere bitte nicht uns per E-Mail oder telefonisch zu kontaktieren. Wir freuen uns von Herzen auf Dich!

  • KHY mit Johanna:„Fühle Dich eingeladen weich, fließend und auch mal kraftvoll Deinem Seelenselbst zu dienen, Dir Raum zu schenken Deinen Körper hingebungsvoll in kreative Bewegung zu führen und Zeit zu erleben für bewussten Atem. Ich begleite Dich von Herzen mit Klang und Stimme.
    Du bist willkommen mit dem, was Du mitbringst; Erfahrungen im Yoga sind jedoch wünschenswert.”
  • Kreativer AbendIn diesem Kursprinzip erlebst Du zum einen das Spannungsfeld Anspannung&Entspannung mit den Schwingungspolaritäten YANG/AKTIV/FEST und YIN/PASSIV/WEICH. Dies ist auch ein Ausdruck von sthira-sukham und somit ein sehr grundlegender Bestandteil der KHY-Praxis. Der Wechsel von haltenden und eher statischen Figuren im Wechsel mit Entspannungsphasen bilden das Grundgerüst der Praxis. Der Einsatz der yogischen “Verschlüsse” oder auch “Ventile” – den sogenannten bandhas – spielt dabei eine unterstützende Rolle ebenso wie der Zustand der Atemstille – dem kumbhaka.
    Ebenso 
    spielt dieses Kursprinzip mit der bewussten Verbindung von Einatem und Ausatem und den damit einhergehenden Bewegungen. Der Atem ist dabei die führende Instanz, der Körper folgt mit seinen Bewegungen dem Atemfluss. Dabei entstehen sowohl klar vorgegebene Choreographien, als auch fließende und tänzerische freie Bewegung. Der Geist richtet sich auf das Zusammenspiel von Atem und Bewegung hin aus, was einer dynamisch-meditativen Praxis gleichkommt: Der Geist kommt so zur Ruhe. Dein Körper gewinnt an Flexibilität und Kraft. Du erforscht dabei lebendig, kreativ und wach deinen Körper, seine Möglichkeiten und Grenzen sowie deine Bedürfnisse. Der Ablauf der Klasse hat dabei neben sich immer wiederholenden Elementen, einen sich stets ändernden kreativen Freiraum.
  •  Klang&Stille: Die Welt, das Universum, Du selbst bist Klang – Schwingung – und bei diesem Kursprinzip steht die klangliche Fokussierung im Mittelpunkt: Verschiedene Instrumente und Klangkörper, kraftvolle Rhythmen und lebendige Melodien unterstützen dich in deiner teilweise sanft bis kraftvoll fließenden und teilweise still-statischen körperlichen Praxis. Den Anfang macht in der Regel eine Phase der Meditation und Atemfokussierung, den Abschluss macht eine lange mit sprachlichen Inspirationen und Klängen unterstützteTiefenentspannung sowie kostbare Stille. Eine wundervolle Gelegenheit deinem inneren Raum erforschend zu begegnen, zu beobachten, zu bitten, zu danken, zu beten, zu lieben. Dein bhakti – deine Hingabe.
  • Kreativer Morgen: Dich erwarten sanfte, lebendig-fließende und kreativ-intuitive Bewegungen ebenso wie statische Haltungen. Begleitet von bewusster Atem-Präsenz, zum Teil auch expliziten achtsamen Atemübungen (pranayama), wacher innerer Ausrichtung und phasenweise unterstützt mit Klängen, Rhythmen und Melodien. Ein wundervoller und beschwingender Start in den Tag. Zum Schluss eine wohltuende, regenerierende und erdende Tiefenentspannung in Stille. Wohlsein für Körper, Geist und Seele!
  • Pranayama&Meditation: In diesem Kurskonzept kommt dem Atem und der meditativen Ausrichtung des Geistes eine besondere Bedeutung zu. Explizite Atemübungen (pranyayama) dienen sowohl der energetischen Aktivierung, der inneren Reinigung, als auch der Harmonisierung des gesamten Organismus.
    Den Start bildet öffnende und sanft streckende Körperarbeit, gefolgt von gezielten sich wiederholenden Atemübungen (im Stehen und im Sitzen) sowie stiller und/oder geführter Meditation. Den Abschluss macht eine Phase des Nachspürens im Liegen. Ein kraftvoller Start in den Tag.
    Da Du hier meistens relativ lange sitzt, ist es sehr wichtig dich um eine geeignete Sitzposition zu kümmern. Ein kreuzbeiniger Sitz ist optimal (mit oder ohne Kissen), ein Fersensitz ist auch möglich, ein Hocker tut es aber auch. Auch ein eigenverantwortlicher Wechsel zwischen verschiedenen Möglichkeiten. Kümmer Dich da bitte gut um Dich.

Diese Infos sollen eine Hilfe darstellen um besser entscheiden zu können, welche Kurse geeignet für Dich sind. Sie sind im KHY allerdings kein starres System, dass unbedingt aufbauend durchlaufen werden muss oder ganz hart voneinander abgegrenzt ist. Die Übergänge sind fließend. Der Hauptfokus liegt auch nicht einzig auf einer perfekten asana/pranayama/Meditation-Performance, sondern auf der Gesamtkomposition der Stunde mit Atmung, innerem Erleben, statischen asanas, fließenden Sequenzen, Tiefenentspannung und meditativem Erleben.

„Yoga kann man nicht können, Yoga kannst Du nicht erzwingen. Im Zustand von Yoga kannst Du nur sein!“


Dich fordern, spüren und entwicklen kannst Du dabei grundsätzlich immer – egal in welchem Kurs. Entscheidend ist dabei immer auch selbstverantwortliches Üben sowie Dein innerer Fokus und der vertrauensvolle Kontakt zu Dir selbst sowie zwischen Lehrenden und Teilnehmern/-Innen.

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