über mich
Stephan Maey (*1974)
- Yogalehrer & Entspannungstrainer
- Heilpraktiker (Psychotherapie)
- Studium der Pädagogik, Germanistik & Anglistik in Köln und Bonn (M.A.)
- Ausbildung in Thai-Yoga-Massage
- Begründer der Menschenreise
Seit spätestens April 1999 ist Yoga aus meinem Leben nicht mehr
wegzudenken. Nach wegweisenden Aus- und Fortbildungsseminaren sowie
bewegenden Begegnungen - im "positiven" wie "negativen" Sinne - mit YogameisterInnen
und anderen inspirierenden Menschen aus aller Welt habe ich Anfang 2003 damit begonnen,
gelebtes Wissen, erworbene Fertigkeiten sowie die mir innewohnende Vision eines menschlichen
Miteinanders mit anderen Menschen zu teilen.
Meine yogischen Wurzeln liegen in der
Hatha-Yoga Tradition nach Swami Sivananda und im Sampoorna Yoga, ich lasse
mich aber schon immer gerne von anderen Menschen und Yoga-Richtungen inspirieren.
Mittlerweile unterrichte ich eine kreative und kraftvoll-sanfte Form des Hatha-Yoga mit statischen wie fließenden
Elementen und einer besonderen Betonung des Atems.
In meinen Yogastunden möchte ich die Menschen auch jenseits der
körperlichen Ebene erreichen und somit stimulierend und inspirierend hinsichtlich verschiedener
Aspekte unseres Menschseins wirken. Der bewusste Fluss von Atem und Lebensenergie (prana), Versinken
im Augenblick, Achtsamkeit und Intuition, Hingabe und Humor liegen mir dabei besonders am Herzen.
Kontakt - seelische Entwicklung und individuelles Glück
Das Leben schenkt mir neben Yoga viele andere Möglichkeiten mich in Achtsamkeit zu üben, Bewusstheit und Bewusstsein zu erweitern.
Hinsichtlich seelischer Bewegung zielt Yoga traditionell überwiegend auf überpersönliche, universelle Aspekte ab. Mir ist es wichtig
auch den Kontakt zum konkreten und einzigartig Individuellen zu betonen. Ich möchte in Kontakt sein: mit mir selbst, den Anderen, dem Leben
an sich. Egal wo, wann und mit wem - jede Begegnung mit anderen, jeder Aspekt meines Seins, jeder Augenblick des Lebens bieten mir
einen potentiellen Erfahrungsschatz von großer Reichhaltigkeit und Fülle. Dieser Schatz ist keineswegs immer leicht zu bergen, oft nicht
einmal leicht zu erkennen, verschollen in den Tiefen unseres (Unter-)Bewusstseins.
Hier spricht meine therapeutische Seele. Der Wunsch, Entfremdetes und Verdrängtes, Ungelebtes und Ungefühltes zu erkennen, zu erleben
und zu integrieren. Der Wunsch aus erlebter Angst und gefühltem Leid, Fülle werden zu lassen. Der Wunsch aus Einsamkeit, Verbindung
herzustellen. Der Wunsch aus Chaos, klare Strukturen entstehen zu lassen. Der Wunsch aus rigiden Mustern, spontanes Verhalten zu erzeugen.
Der Wunsch mich selbst so zu nehmen, wie ich bin und das Leben so, wie es ist. Der Wunsch ganz, bewusst, frei zu sein oder zumindest
vollstündiger, bewusster und freier zu werden. Besonders berührt und inspiriert fühle ich mich dabei von folgendem gestalttherapeutischen
Satz: "Das Paradox der Veründerung liegt in der Annahme dessen, was ist!"
Voraussetzung hierfür ist es, in Kontakt zu treten mit den situativ jeweils essentiellen Aspekten. Genau für diesen Kontakt möchte
ich in meiner beratenden Arbeit einen Raum bieten. So ermögliche ich es meinem Gegenüber, das Wesen von Krisen und seelischen
Konflikten zu erforschen und zu erleben, Lösungen zu entdecken, einengende Verhaltensmuster und konditionierte Persönlichkeitsteile
zu erkennen, zu integrieren und so zu veründern.
Püdagogik - ganzheitliche Entwicklung und kollektives Glück
Text folgt...
Ich danke all den vielen Menschen von ganzem Herzen, die mir - in welcher Form auch immer - als Lehrer und Lehrerinnen begegnet sind bzw. dies in Zukunft tun werden. Möge mein Herz und mein Geist immer wieder offen sein für die (neuen) Lehren des Lebens. Om Danke.
Vertrauen, Liebe, Freiheit
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stephan.maey@menschenreise.de
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